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Die Jugendausstellung „YOUth Mental Health Matters“ richtet sich gezielt an junge Menschen und lädt sie dazu ein, sich aktiv für die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen einzusetzen und diesen Prozess selbst mitzugestalten. Entstanden ist sie im Rahmen eines partizipativen Projekts mit Fotoshooting im Austauschformat, bei denen Jugendliche und junge Erwachsene – Betroffene, ehemalige Betroffene sowie sogenannte Young Carer – ihre Geschichten, Perspektiven und Erfahrungen eingebracht haben. Das Shooting fand im Oktober 2024 in Berlin statt und bildete den Grundstein für die kommende Kampagne und Ausstellung.
Wir vom Team Mutmachleute vor Ort waren sehr beeindruckt vom Mut und von der Reflektiertheit der Teilnehmer*innen. Die jungen Menschen berichteten auf bewegende Weise von ihren Hintergründen, ihren Herausforderungen und Wünschen, die sie haben. Entstanden sind im Anschluss wundervolle Fotografien, die berühren und bewegen.
Die Ausstellung zeigt junge Menschen als ganze Persönlichkeiten, macht Mut, über psychische Krisen zu sprechen, und verdeutlicht, dass sie mehr sind als ihre Diagnosen. Die Wanderausstellung wird ab 2026 nach offizieller Eröffnung im Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention in München insbesondere in Schulen, Jugendeinrichtungen, Jugendzentren, Beratungsstellen, im öffentlichen Raum und im Rahmen von Projektwochen gezeigt.
Neben der Wanderausstellung ist ein Buch entstanden, das die Fotografien und dazugehörigen Interviews der Jugendlichen zeigt. Ein Grußwort von Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, ein Vorwort von Prof. Nicolas Rüsch und weiterführende Informationen zu psychischer Gesundheit bei Jugendlichen runden das Buch ab und machen es zu einer wertvollen Publikation, die Einblicke, Wissen und Anregungen im Umgang mit psychischer Gesundheit bei Jugendlichen bietet.
Previews zur Ausstellung gibt es nach der offiziellen Eröffnung im Frühjahr 2026. Danach geht die Ausstellung in den Verleih und kann beim Zentrum für Prävention und Gesundheit gebucht werden. Das Booklet kann beim Verleih angefragt werden. Eine rechtzeitige Reservierung der Ausstellung empfiehlt sich.
Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Zentrum für Prävention und Gesundheit sowohl über die Ausstellung als auch technische Informationen.
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