Das Projekt zur Entstigmatisierung
psychischer Erkrankungen

Psychische Erkrankungen sind immer noch in vielen gesellschaftlichen Kontexten, aber auch in persönlichen Situationen tabuisiert und stigmatisiert: am Arbeitsplatz, in der Familie, unter Freunden oder im Wirtshaus. Für die meisten physischen Erkrankungen erhält man Verständnis und Kassenleistungen.

Ein psychisches Problem kann in der Öffentlichkeit dazu führen, ausgegrenzt, belächelt, vom Arbeitgeber womöglich gekündigt zu werden.

Berührungsängste führen oft zu einer Stigmatisierung der Betroffenen, was wiederum zur Folge hat, dass Betroffene das Gefühl haben, sich mit ihrer Krankheit verstecken zu müssen: Ein endloser Teufelskreis.

Wir müssen vielmehr von und über psychische Gesundheit sprechen, und jene Menschen ermutigen, für sich zu sorgen und sich Hilfe zu holen, die sie benötigen – ohne Scham und ohne sich verstecken zu müssen. Wir müssen darüber sprechen können!

Psychische Erkrankungen sind immer noch in vielen gesellschaftlichen Kontexten, aber auch in persönlichen Situationen tabuisiert und stigmatisiert: am Arbeitsplatz, in der Familie, unter Freunden oder im Wirtshaus. Für die meisten physischen Erkrankungen erhält man Verständnis und Kassenleistungen.

Ein psychisches Problem kann in der Öffentlichkeit dazu führen, ausgegrenzt, belächelt, vom Arbeitgeber womöglich gekündigt zu werden. Berührungsängste führen oft zu einer Stigmatisierung der Betroffenen, was wiederum zur Folge hat, dass Betroffene das Gefühl haben, sich mit ihrer Krankheit verstecken zu müssen: Ein endloser Teufelskreis.

Wir müssen vielmehr von und über psychische Gesundheit sprechen, und jene Menschen ermutigen, für sich zu sorgen und sich Hilfe zu holen, die sie benötigen – ohne Scham und ohne sich verstecken zu müssen. Wir müssen darüber sprechen können!

Psychisch krank zu sein heißt nicht, lebensunfähig, dauer-depressiv oder im ständigen Kampf mit den Symptomen zu sein. Das öffentlichkeitswirksame Projekt #Mutmachleute räumt auf mit den Vorurteilen. Wir richten das Augenmerk auf positive Aspekte und Perspektiven statt auf schmerzliche Vergangenheiten.

Wir geben Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihren Angehörigen eine Stimme!

Psychisch krank zu sein heißt nicht, lebensunfähig, dauer-depressiv oder im ständigen Kampf mit den Symptomen zu sein. Das öffentlichkeitswirksame Projekt #Mutmachleute räumt auf mit den Vorurteilen. Wir richten das Augenmerk auf positive Aspekte und Perspektiven statt auf schmerzliche Vergangenheiten.

Wir geben Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihren Angehörigen eine Stimme!

Menschen mit psychischen Herausforderungen haben ganz besondere Fähigkeiten und Stärken. Sie sind gerade deshalb besonders stark, weil sie ihr Leben mit ihrer Krankheit meistern. Sie haben die Fähigkeit, ihre Ressourcen optimal zu nutzen, sind empathisch, kreativ und oft gute Psycholog*innen für andere und sich selbst. Angehörige wiederum wachsen am Umgang mit den Betroffenen und können ebenfalls von den positiven Stärken ihrer Partner*innen, Kindern, Familienmitgliedern, Freund*innen oder Kolleg*innen profitieren.

Wir alle können von so voneinander lernen, denn wer ist mutiger als ein*e Betroffene*r, die oder der sich einer Angststörung offen stellt? Wer ist emotional stärker als an Depressionen erkrankte Menschen, die sich trotz schwerer Gedanken aus dem Bett quälen und den Tag beginnen?

Menschen mit psychischen Herausforderungen haben ganz besondere Fähigkeiten und Stärken. Sie sind gerade deshalb besonders stark, weil sie ihr Leben mit ihrer Krankheit meistern. Sie haben die Fähigkeit, ihre Ressourcen optimal zu nutzen, sind empathisch, kreativ und oft gute Psycholog*innen für andere und sich selbst. Angehörige wiederum wachsen am Umgang mit den Betroffenen und können ebenfalls von den positiven Stärken ihrer Partner*innen, Kindern, Familienmitgliedern, Freund*innen oder Kolleg*innen profitieren.

Wir alle können von so voneinander lernen, denn wer ist mutiger als ein*e Betroffene*r, die oder der sich einer Angststörung offen stellt? Wer ist emotional stärker als an Depressionen erkrankte Menschen, die sich trotz schwerer Gedanken aus dem Bett quälen und den Tag beginnen?

Die Mutmachleute beweisen, dass man Gesicht zeigen und Farbe bekennen kann und dabei die eigene Würde behält. Hier dürfen und sollen Betroffene von psychischen Erkrankungen und Persönlichkeitsstörungen und deren Angehörige die Möglichkeit erhalten, anderen Mut zu machen und sie zu motivieren, zu ihrer Erkrankung zu stehen. Fachleute und Expert*innen – dazu zählt das Projekt auch Erfahrungsexpert*innen, Peer-Berater*innen oder Ex-In-Berater*innen – sollen Berührungsängste abbauen, indem sie aus ihrer Sicht die positiven Aspekte und Perspektiven einer psychischen Krankheit oder Krise beleuchten.

Lasst uns Mutmacher*innen sein! Lasst uns den Stein ins Rollen bringen!

Die Mutmachleute beweisen, dass man Gesicht zeigen und Farbe bekennen kann und dabei die eigene Würde behält. Hier dürfen und sollen Betroffene von psychischen Erkrankungen und Persönlichkeitsstörungen und deren Angehörige die Möglichkeit erhalten, anderen Mut zu machen und sie zu motivieren, zu ihrer Erkrankung zu stehen. Fachleute und Expert*innen – dazu zählt das Projekt auch Erfahrungsexpert*innen, Peer-Berater*innen oder Ex-In-Berater*innen – sollen Berührungsängste abbauen, indem sie aus ihrer Sicht die positiven Aspekte und Perspektiven einer psychischen Krankheit oder Krise beleuchten.

Lasst uns Mutmacher*innen sein! Lasst uns den Stein ins Rollen bringen!