Das Projekt zur Entstigmatisierung
psychischer Krankheiten

Psychische Erkrankungen sind immer noch in vielen gesellschaftlichen Kontexten, aber auch in persönlichen Situationen tabuisiert und stigmatisiert: am Arbeitsplatz, in der Familie, unter Freunden oder im Wirtshaus. Für die meisten physischen Erkrankungen erhält man Verständnis und Kassenleistungen.

Ein psychisches Problem kann in der Öffentlichkeit dazu führen, ausgegrenzt, belächelt, vom Arbeitgeber womöglich gekündigt zu werden.

Berührungsängste führen oft zu einer Stigmatisierung der Betroffenen, was wiederum zur Folge hat, dass Betroffene das Gefühl haben, sich mit ihrer Krankheit verstecken zu müssen: Ein endloser Teufelskreis.

Psychische Erkrankungen sind immer noch in vielen gesellschaftlichen Kontexten, aber auch in persönlichen Situationen tabuisiert und stigmatisiert: am Arbeitsplatz, in der Familie, unter Freunden oder im Wirtshaus. Für die meisten physischen Erkrankungen erhält man Verständnis und Kassenleistungen.

Ein psychisches Problem kann in der Öffentlichkeit dazu führen, ausgegrenzt, belächelt, vom Arbeitgeber womöglich gekündigt zu werden. Berührungsängste führen oft zu einer Stigmatisierung der Betroffenen, was wiederum zur Folge hat, dass Betroffene das Gefühl haben, sich mit ihrer Krankheit verstecken zu müssen: Ein endloser Teufelskreis.

Der Starks-Sture Verlag in München, der seit 2005 Ratgeber und Erfahrungsberichte zu psychischen Störungen publiziert und damit Betroffenen und Angehörigen eine Stimme verleiht, sowie das Team von designmeetsmotion, einer Werbeagentur in Starnberg, wollen dazu ermutigen, Gesicht zu zeigen und sich eben nicht – wegen einer Krankheit – zu verstecken.

Denn: Psychisch krank zu sein heißt nicht, lebensunfähig, dauer-depressiv oder im ständigen Kampf mit den Symptomen zu sein. Das Mutmachprojekt will aufräumen mit den Vorurteilen. Das Augenmerk soll auf die positiven Aspekte und Perspektiven, die psychische Erkrankungen mit sich bringen können, gelenkt werden, statt auf schmerzliche Vergangenheiten. Wir geben psychisch kranken Menschen und ihren Angehörigen eine Stimme, die sich nicht verstecken muss.

Der Starks-Sture Verlag in München, der seit 2005 Ratgeber und Erfahrungsberichte zu psychischen Störungen publiziert und damit Betroffenen und Angehörigen eine Stimme verleiht, sowie das Team von designmeetsmotion, einer Werbeagentur in Starnberg, wollen dazu ermutigen, Gesicht zu zeigen und sich eben nicht – wegen einer Krankheit – zu verstecken.

Denn: Psychisch krank zu sein heißt nicht, lebensunfähig, dauer-depressiv oder im ständigen Kampf mit den Symptomen zu sein. Das Mutmachprojekt will aufräumen mit den Vorurteilen. Das Augenmerk soll auf die positiven Aspekte und Perspektiven, die psychische Erkrankungen mit sich bringen können, gelenkt werden, statt auf schmerzliche Vergangenheiten. Wir geben psychisch kranken Menschen und ihren Angehörigen eine Stimme, die sich nicht verstecken muss.

Psychisch Kranke haben ganz besondere Fähigkeiten und Stärken. Sie sind gerade deshalb besonders stark, weil sie ihr Leben mit ihrer Krankheit meistern. Sie haben die Fähigkeit, ihre Ressourcen optimal zu nutzen, sind empathisch, kreativ und oft gute Psychologen für andere und sich selbst. Angehörige wiederum wachsen am Umgang mit den Betroffenen und können ebenfalls von den positiven Stärken ihres Partners, Kindes, Familienmitglieds, Freundes oder Kollegen profitieren.

Wir alle können von psychisch kranken Menschen lernen, denn wer ist mutiger als ein Betroffener, der sich seiner Angststörung offen stellt? Wer ist emotional stärker, als ein Depressiver, der sich trotz schwerer Gedanken aus dem Bett quält und den Tag beginnt?

Psychisch Kranke haben ganz besondere Fähigkeiten und Stärken. Sie sind gerade deshalb besonders stark, weil sie ihr Leben mit ihrer Krankheit meistern. Sie haben die Fähigkeit, ihre Ressourcen optimal zu nutzen, sind empathisch, kreativ und oft gute Psychologen für andere und sich selbst. Angehörige wiederum wachsen am Umgang mit den Betroffenen und können ebenfalls von den positiven Stärken ihres Partners, Kindes, Familienmitglieds, Freundes oder Kollegen profitieren.

Wir alle können von psychisch kranken Menschen lernen, denn wer ist mutiger als ein Betroffener, der sich seiner Angststörung offen stellt? Wer ist emotional stärker, als ein Depressiver, der sich trotz schwerer Gedanken aus dem Bett quält und den Tag beginnt?

Die Mutmachleute beweisen, dass man Gesicht zeigen und Farbe bekennen kann und dabei die eigene Würde behält. Hier dürfen und sollen Betroffene von psychischen Erkrankungen und Persönlichkeitsstörungen und deren Angehörige die Möglichkeit erhalten, anderen Mut zu machen und sie zu motivieren, zu ihrer Erkrankung zu stehen. Fachleute und Experten – dazu zählt das Projekt auch Erfahrungsexperten, Peer-Berater oder Ex-In-Berater – sollen Berührungsängste abbauen, indem sie aus ihrer Sicht die positiven Aspekte und Perspektiven einer psychischen Krankheit beleuchten.

Lasst uns Mutmacher sein! Lasst uns den Stein ins Rollen bringen!

Die Mutmachleute beweisen, dass man Gesicht zeigen und Farbe bekennen kann und dabei die eigene Würde behält. Hier dürfen und sollen Betroffene von psychischen Erkrankungen und Persönlichkeitsstörungen und deren Angehörige die Möglichkeit erhalten, anderen Mut zu machen und sie zu motivieren, zu ihrer Erkrankung zu stehen. Fachleute und Experten – dazu zählt das Projekt auch Erfahrungsexperten, Peer-Berater oder Ex-In-Berater – sollen Berührungsängste abbauen, indem sie aus ihrer Sicht die positiven Aspekte und Perspektiven einer psychischen Krankheit beleuchten.

Lasst uns Mutmacher sein! Lasst uns den Stein ins Rollen bringen!

Auch Mutmacher müssen mal eine Sommer-Pause machen.

 

Wir sind ab September wieder voll für euch da!

Natürlich könnt ihr uns auch während der Sommerpause eure Beiträge schicken!

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