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In dem Newsletter (05/26) werden Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement im Öffentlichen Dienst im Bereich Psychische Gesundheit diskutiert. Wir beleuchten hier unsere Best-Practice-Beispiele und geben Empfehlungen. Autorin: Tina Meffert
In der Mai-Ausgabe 2026 der Fachzeitschrift „klein&groß“ zum Thema Inklusion wird beleuchtet, wie Kindertageseinrichtungen Fachkräfte mit psychischen Erkrankungen beim Wiedereinstieg in den Beruf unterstützen können. Im Fokus stehen dabei notwendige Rahmenbedingungen, förderliche Haltungen sowie strukturelle Voraussetzungen für einen sicheren und selbstbestimmten Arbeitsalltag. Ergänzend werden praxisnahe Impulse für Leitungskräfte und Teams zur achtsamen und entstigmatisierenden Begleitung vorgestellt. Das Magazin erscheint Anfang Mai 2026. Autorin: Tina Meffert
Ein Überblick über unsere Arbeit: Sichtbarkeit ist ein entscheidender Schritt hin zu mehr Verständnis. Wenn Menschen den Mut finden, ihre Geschichte zu teilen, kann das anderen helfen, sich weniger allein zu fühlen – und vielleicht selbst den ersten Schritt zu wagen, Unterstützung zu suchen. Autorin: Tina Meffert
Das Booklet zur Ausstellung „Youth Mental Health Matters“ begleitet junge Menschen und Fachkräfte mit verständlichen Informationen, persönlichen Perspektiven und alltagsnahen Impulsen rund um psychische Gesundheit. Es lädt dazu ein, genauer hinzuschauen, ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Wege zu mehr Offenheit, Verständnis und Unterstützung zu finden. Das Buch wurde gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention und der Anni-Gruber-Stiftung. Produktion & Grafik: Tina Meffert
Das Vorwort findet Ihr im Buch „Wenn Licht die Finsternis besiegt“ von Nora Hille. Die Autorin schreibt offen über ihr Leben mit einer bipolaren Erkrankung, den Weg durch Krisen sowie die Herausforderungen in Familie und Alltag und zeigt, wie trotz psychischer Erkrankung ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben möglich ist. Verfasserin des Vorworts: Tina Meffert
Der Artikel beschreibt, wie wichtig Angehörige für Menschen mit psychischen Erkrankungen sind und wie sehr Verständnis, Unterstützung und offene Kommunikation zur Stabilisierung und Entstigmatisierung beitragen können. Gleichzeitig wird deutlich gemacht, dass auch Angehörige selbst Unterstützung, Austausch und Selbstfürsorge brauchen, um mit den Belastungen umgehen zu können. Autorin: Tina Meffert
Der Artikel macht deutlich, dass Depressionen oft unsichtbar bleiben, weil psychische Erkrankungen noch immer tabuisiert und mit Vorurteilen behaftet sind, wodurch viele Betroffene aus Angst vor Ausgrenzung schweigen. Gleichzeitig wird betont, wie wichtig Aufklärung, Offenheit und gesellschaftliche Entstigmatisierung sind, damit Menschen mit psychischen Erkrankungen Unterstützung erfahren und ohne Scham über ihre Situation sprechen können. Der Beitrag ist online und in Print erschienen. Autorin: Tina Meffert
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